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Aktuelle Termine

  • 01 März, 18:00 Uhr

    PianOdra Klavierfest „Beethovens Wien“

    Frankfurt/Oder

    Quartette und Quintette von Beethoven, Schubert und Hummel
    Wolfgang Manz mit Studierenden der Hochschule für Musik Nürnberg

    PianOdra

    Logensaal der Europa-Universität Viadrina
    Logenstr. 11
    15230 Frankfurt/Oder

  • 03, 04 März, 19:30 Uhr

    Chopin Konzert Nr. 1 mit Bergischen Symphonikern

    Solingen

    Solingen, Theater- und Konzerthaus
    Remscheid, Teo Otto Theater
    mit Bergischen Symphonikern
    Anthony Bramall, Dirigent
    Chopin Konzert Nr. 1 e – moll op. 11

    Bergische Symphoniker

  • 05 März, 19:00 Uhr

    14. Schwandorfer Klavierfrühling „Beethovens Wien“

    Schwandorf

    Quartette und Quintette von Beethoven, Schubert und Hummel
    Wolfgang Manz mit Studierenden der Hochschule für Musik Nürnberg

    Künstlerhaus Schwandorf
    Fronberger Str. 31
    92421 Schwandorf

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Momentaufnahme Tongebung

Momentaufnahme Tongebung

Diese Momentaufnahme eines langsamen Tastenandrucks zeigt den entscheidenden Moment einer pianistischen Tongebung: Der durch den Tastenandruck von unten beschleunigte Hammer hebt den Dämpfer hoch und schlägt gegen die 3 Saiten, die frei schwingen können.

Dieser auf den ersten Blick harmlos erscheinende, jedoch in Wirklichkeit hoch komplexe Vorgang symbolisiert eines meiner pianistisch-technischen Grundprinzipien der Spieltechnik: Die sinnliche Schönheit des Klavierklanges durch einen vorbereiteten, kontrollierten Tastenandruck zu entdecken, wegzukommen von dem immer noch verbreiteten Image eines Schlaginstrumentes, traditionell suggeriert durch das unglückliche Wort “Anschlag”.

Auch nach über 40 Jahren Beschäftigung mit dieser einzigartigen Kombination von Tasten – und Saiteninstrument, dieses genialen Produktes menschlicher Phantasie und Erfindungskraft, bin ich ungebrochen fasziniert von den Geheimnissen, die in ihm stecken, und den Vorgängen der Klangerzeugung , die sich einer rein rationalen Herangehensweise und “Erklärbarkeit” entziehen.

Die nach wie vor unbegrenzten Möglichkeiten klanglicher Differenzierung, der Artikulation, des Legatospiels im Verbund mit einer stilistisch flexiblen Pedalisierung bedeuten mir von je her Anreiz und Motivation, mich mit diesem Instrument und dem ihm gewidmeten unerschöpflichen Repertoire zu beschäftigen.

Im folgenden finden Sie die wichtigsten Informationen über meine Person und meine vergangenen und aktuellen künstlerischen und pädagogischen Tätigkeitsfelder.